Nächstes Event

Mein nächstes öffentliches Kochevent findet am 17. März 2018 statt.

 

Wer lieber zu Hause kochen möchte, folgende Termine sind noch frei:

 

10. Februar 2018

17. Februar 2018

24. Februar 2018

3. März 2018

10. März 2018

24. März 2018

 

 

 

 

 

 

Tag Cloud:

ralf-zacherl koreanischeschwiegereltern teigtaschen koreanische-staebchen gruener-tee-rocky-road gruenertee-kaesekuchen kimchi erntedankfest tv-kochshow koreanisches-chilipulver green-tea-dominosteine ginsenghuhn wakame vegetarisches-reisgericht kimchi-jjigae korean-barbecue koreanische-tischetikette sesamoel miss-seoulfood sojasauce maki-sushi mochi deutsch-koreanisches-fusion-food kimchi-sandwich koreanisches-street-food bulgogi-kimbab kimchi-grilled-cheese kimchi-reispfanne songpyeon ginseng yakhwa tomaten-als-dessert koreanischesdessert nigiri-sushi missseoulfood-bulgogi-gewuerzmischung kimchi-kaese-sandwich koreanische-kueche koreanischenudelsuppe asiatisches-reisgericht bulgogiewuerzmischung geschenkgutschein koreanisches-kochevent koreanische-algensuppe koreanisches-neujahr chachangmyeon masterchef gruener-tee-kekse koreanische-burger herzhafte-reiskuchen sun-mi-jung kimchi-quiche koreanische-honigkekse mandu yujacha kimchibigos haemulpajon gruener-tee gewinnspiel-kochevent koreanischer-zitronentee kimchi-pfannkuchen koreanische-frikadellen koreanisches-essen gastbeitrag-gloria-manderfeld sybille-schoenberger greentea-cheesecake ramen fusion-food earl-grey sesamsaat kimbab reiskuchensuppe koreanbbq gastbeitrag-hildegard-mihm fusionfood justin-leone green-tea-rocky-road koreanisches-imbissessen koreanische-kultur korean-girl koreanisches-grillfleisch kochen-mit-miss-seoulfood japanisches-sushi asiatische-nudelsuppe bulgogi koreanische-weihnachten koreanischesuessigkeiten gruener-tee-dominosteine kimchi-suppe gochujang pojangmacha miyokguk nudeln kimchi-verkostung koreanisches-nudelgericht koreanische-suessigkeiten-ohne-ei-und-milch starterkit-koreanisch-kochen koreanisch-kochen-vegan fernsehkoch koreanische-schwiegersoehne koreatown

Korean Street Food

 

 

 

In Asien sind viele Dinge anders. Zum Beispiel das Essen. Genauer gesagt die Esskultur. Erstens ist Essen in Korea, der Heimat meiner Eltern, von enormer Bedeutung. Das merkt man allein schon daran, dass man dreimal täglich warm isst. (Foto: MissSeoulFood)

Kaltes Essen ist in Korea kein richtiges Essen. (So wie in Thailand Zahnärzte keine richtigen Ärzte sind. Siehe Hangover 2!) Zweitens ist eine Mahlzeit ohne Fleisch ebenfalls kein richtiges Essen. ("Ich mache Lamm! Das ist kein Fleisch!" Siehe My big fat greek Wedding.) Drittens kann man in Korea, vor allem in Seoul, rund um die Uhr und an jeder Straßenecke essen. Ernsthaft! Das ist insofern beeindruckend, weil es in der „Großstadt“ Dortmund durchaus vorkommen kann, dass man am Freitagabend um 21.55 Uhr keinen Dönerteller mehr bekommt, weil der Imbiss gerade schließt! Und wir sprechen hier von einem Imbiss in der Innenstadt…

Aber zurück nach Korea. Eine faszinierende kulinarische Besonderheit in Seoul sind die zahlreichen Garküchen. Man kann diese kulturelle Höchstleistung wohl kaum mit einem multikulturellen Imbiss in einer deutschen Innenstadt vergleichen. Und das nicht NUR wegen der Öffnungszeiten (in der Regel 24 Stunden/7 Tage).

 

Kimbab, Mandu, Tteokbokki

 

Denn diese Garküchen sind selbstverständlich extrem einfach in ihrer Ausstattung gehalten. Man sitzt auf bunten, wackeligen Plastikhockern, die jeden Moment zusammenbrechen könnten und isst an ebenso wackligen Plastiktischen. Die „Küche“ selbst würde keiner einzigen TÜV-Prüfung standhalten. Aber das interessiert hier eh niemanden. Mein Tipp: Einfach nicht hinschauen!

Der Ton in den koreanischen Garküchen ist sehr einfach und rauh. Und herzlich! (By the way für alle Ausländer: Englisch spricht hier keiner…)

Das Angebot an Speisen ist sehr begrenzt. Dieser Umstand wird jedoch dadurch wettgemacht, dass in der Regel Garküche an Garküche reiht und jeder Garkoch ein anderes Angebot hat. Man kann sich also von Stand zu Stand essen. Also von Kimbab zu Tteokbokki zu Mandu. Und wieder zurück! Die Preise sind natürlich unschlagbar niedrig. (Eine Portion Kimbab ist für etwa zwei Euro zu kriegen. Dafür bekomme ich in der Bochumer Innenstadt noch nicht einmal einen Latte Macchiato…Dort sind die Kosten für Mieten und TÜV-geprüfte Inneneinrichtungen aber auch viel höher...) Und last, but not least: Das Essen ist einfach bombig!!!

 

 

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren