Kimchi Bigos - Korea meets Ruhrgebiet

in Kimchi

Ich lebe mit einem deutschen Mann zusammen. Er ist blond (mittlerweile eher grau), blauäugig, hellhäutig und braucht ganz viel Sonnenschutz, wenn wir aus dem Haus gehen. Er sieht also genauso aus, wie sich Asiaten einen echten deutschen Mann vorstellen. Allerdings ist er nicht nur Deutscher, sondern auch ein Bewohner des Ruhrgebiets. Und das bedeutet: Er hat osteuropäische Wurzeln… (Foto: MissSeoulFood)

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Fusion Food - Kimchi Quiche

in Kimchi

Dass ich gern koche, hat sich mittlerweile sogar nach Köln herumgesprochen. Warum ausgerechnet Köln?  Ganz einfach. Eine Kölner TV-Produktionsfirma hatte mich zum Casting der Kochshow „Masterchef“ eingeladen. Und ich bin doch letztens tatsächlich im Fernsehen zu sehen gewesen… Kochend.  Natürlich.  Und ich durfte mit Ralf Zacherl über Kimchi sprechen! (Foto: MissSeoulFood)

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Kimchi Jjigae - Hot and Spicy

in Kimchi

Eines der nationalsten Symbole Koreas ist Kimchi. Sauer-scharfer, vergorener Chinakohl, äußerst gewöhnungsbedürftig für alle Menschen, die KEINE Koreaner sind und NICHT damit aufgewachsen sind. Kimchi ist nicht nur sehr koreanisch und sehr merkwürdig. Es gehört auch zu jeder koreanischen, oder besser gesagt zu jeder von einem Koreaner gegessenen Mahlzeit dazu. Und wenn es sich um Butterbrote, Pizza oder Spaghetti handelt. Kimchi muss mit! (Foto: MissSeoulFood)

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Koreanische Tomaten

in Süßes

Tomaten gehören zu den beliebtesten deutschen Gemüsesorten. Wie sonst sollte man auch seine Pommes rot-weiß und seine Spaghetti Bolognese, beides Grundnahrungsmittel der deutschen Küche, essen? Ohne Tomaten wäre die deftige deutsche Küche also um einiges ärmer. Eigentlich nahezu unmöglich… Das Schönste am Hamburger sind doch die blassen Tomatenscheiben. (Foto: MissSeoulFood.)

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