Koreanische Frikadellen - Korea meets Ruhrgebiet

in Fleisch

Ich war ja schon ein paar Mal in Korea. Das erste Mal übrigens bewusst mit ungefähr 17 Jahren.  Das muss dann so 1991 gewesen sein. Mein erster Besuch war in vielerlei Hinsicht einfach umwerfend. So eine glitzernde, dynamische, große Stadt. So viele neue Verwandte. So viel koreanisches Essen. So viel Großstadtdschungel. So viele Shoppingmalls. Und so viel koreanisch-amerikanisches Fastfood. (Foto: MissSeoulFood)

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Kimchi Jjigae - Koreanischer Kimchi-Eintopf

in Suppe

Eines der nationalsten Symbole Koreas ist Kimchi. Sauer-scharfer, vergorener Chinakohl, äußerst gewöhnungsbedürftig für alle Menschen, die KEINE Koreaner sind und NICHT damit aufgewachsen sind. Kimchi ist nicht nur sehr koreanisch und sehr merkwürdig. Es gehört auch zu jeder koreanischen, oder besser gesagt zu jeder von einem Koreaner gegessenen Mahlzeit dazu. Und wenn es sich um Butterbrote, Pizza oder Spaghetti handelt. Kimchi muss mit! (Foto: MissSeoulFood)

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Galbi Jjim - geschmorte koreanische Rinderrippen

in Fleisch

Ich bin ja ein echtes Sommerkind. Nicht nur, dass ich im Juni geboren wurde. Der Sommer ist einfach meine allerliebste Jahreszeit: Es ist warm, es ist hell, die Sonne scheint, alles grünt und blüht und duftet, das Leben ist leicht und ich muss monatelang weder dicken Socken, noch Jacken tragen. (Foto: MissSeoulFood)

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